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Bernd Baumann - Hamburger Landesvorsitzender und Spitzenkandidat bei der Bundestagswahl 2017 - im Gespräch mit Jürgen Heuer vom NDR |
Die Internetseite der AfD im Bezirk Hamburg-Altona für die Stadtteile Lurup, Rissen, Sülldorf, Blankenese, Iserbrook, Osdorf, Nienstedten, Othmarschen, Groß Flottbek, Bahrenfeld, Altona-Altstadt, Altona-Nord, Ottensen und sogar die Sternschanze.
Montag, 28. August 2017
Bernd Baumann im Sommerinterview beim NDR
Mittwoch, 9. August 2017
Auftakt zum Bundestagswahlkampf 2017 im Bezirk Altona
Mit einem Infostand in Osdorf läutete die AfD Hamburg-Altona vergangenes Wochenende den Bundestagswahlkampf 2017 im Bezirk Altona ein.
Angesichts wieder steigender Umfragewerte und der reellen Aussicht als drittstärkste Kraft am 24. September in den Bundestag zu ziehen, verteilten wir hochmotiviert unser Wahlprogramm und Themenflyer an die aufgeschlossenen Bürger.
Das Messerattentat eines islamistischen, ausreisepflichtigen Asylbetrügers in Barmbek und die linksextremen Krawalle beim G20 Gipfel haben offenbar vielen Hamburgern die Augen geöffnet. Der Bezirk Altona war von den Krawallen am schlimmsten betroffen. Am Freitagmorgen des G20-Gipfels wütete ein gut hundertköpfiger Mob eine halbe Stunde lang von der Elbchaussee bis zum Bahnhof Altona, ohne das die Polizei eingriff. Dutzende Autos brannten, das Bezirksamt Altona wurde angegriffen. Augenzeugen und Opfer sind teilweise im Angesicht dieser Horde Schwarzvermummter traumatisiert worden und haben anhaltende Angstzustände. In Othmarschen wurden die Scheiben aller Banken eingeschmissen.
Die politische Verantwortung für diese fürchterlichen Vorkommnisse tragen die Altparteien, die seit Jahrzehnten diese Probleme mit untauglichen Maßnahmen zu lösen versuchen oder gleich ganz leugnen. Die AfD kritisiert dies seit ihrer Gründung 2013 und und immer mehr Bürger erkennen nun an, dass wir damit Recht hatten. Das Vertrauen in die Altparteien, diese altbekannten Fehlentwicklungen zu beheben ist fühlbar gesunken - völlig zu Recht.
Der Wohnungsmarkt ist für Gering- und Mittelverdiener in Hamburg wie leergefegt. Kein Wunder, angesichts der dramatisch großen Zuwanderung, welche die Nachfrage nach Wohnraum weit schneller als das Angebot steigen lässt.
Die Schulden der HSH-Landesbank hängen währendessen wie ein Damokles-Schwert über Hamburg. Ob Sozialstaat, kulturelle Identität oder Sicherheit im öffentlichen Raum, nichts ist mehr gewiss nach zwölf Jahren Kanzlerschaft von Angela Merkel. Die Bürger spüren, dass Deutschland und Hamburg vor schwierigen Zeiten stehen und immer mehr merken, dass nur die AfD diese Probleme mit ihrer pragrammatischen Herangehensweise - ohne politisch-korrekte Denkverbote - zu lösen vermag.
Dienstag, 8. August 2017
Bürger beim Umbau des Osdorfer Weg beteiligen - Parkplätze erhalten!
Stellungnahme unseres Bezirksabgeordneten Uwe Batenhorst zu den Plänen des Landesbetrieb Straßen, Brücken, Gewässer (LSBG) für den Umbau des Osdorfer Weges:
„Ich teile die Forderung
nach einer Planungswerkstatt für den geplanten Umbau des Osdorfer Wegs in
Bahrenfeld. Ein solch großer Umbau
sollte nicht ohne Beteiligung der betroffenen Bürger durchgeführt werden.
Die bestehenden Rad-
und Fußwege im Osdorfer Weg weisen im Bereich zwischen „Zum Hünengrab“ und der
Ebertallee eine komfortable Gesamtbreite von 3 bis 4 Metern auf. Hier sollte
man die bestehenden Rad- und Fußwege lediglich sanieren und so die vorhandenen
Parkplätze erhalten.
Von der Ebertallee bis
zur Autobahn ist der Rad- und Fußweg zusammen etwa 2,5 bis 3 Meter breit, also
je 1,25 bis 1,50 Meter für Fußgänger und Radfahrer. Dies unterschreitet
eigentlich die normale Sollbreite von 1,60 Meter. Um die so wichtigen
Parkplätze für die Anwohner zu erhalten, sollte man aber eine Ausnahme machen
und den bestehenden Rad- und Fußweg nur sanieren. Die meisten Anwohner sind
ältere Menschen und Familien mit Kindern, die ihre Autos benötigen und deshalb
auch diese Parkplätze.
Aufgrund des sehr
starken PKW – und LKW Verkehr in diesem Bereich, halten wir es ohnehin für zu
gefährlich, den Radweg direkt an die Straße zu verlegen.
Die Nachtbushaltestelle
sollte man nicht verlegen, sondern an ihrem jetzigen Platz belassen. An der
Schule gelegen, stört die Bushaltestelle dort nachts nicht und am Tage können
Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto bringen und abholen, anhalten.
Die betroffenen
Anwohner haben im Verkehrsausschuss und in zahlreichen Briefen gegen die
Planungen des LSBG zum Umbau des Osdorfer Wegs massiv protestiert. Ich appelliere
deshalb an die regierenden Parteien, machen Sie eine Verkehrspolitik für den
Bürger und nicht gegen den Bürger.“
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