Samstag, 25. Juli 2020

Flottbeker Markt soll verlegt werden - Gefahr für Natur und Wochenmarkt!

Der beliebte Flottbeker Markt soll bebaut und der Wochenmarkt verlegt werden. Das jedenfalls ist der Wunsch eines Investors, mit dem der Bezirk Altona derzeit in Gesprächen ist. Die Investorenpläne sehen eine Bebauung der bisherigen Marktfläche mit einem großen, bis zu 5-stöckigen, Wohnblock vor.  Künftig soll der Wochenmarkt auf dem angrenzenden Grundstück stattfinden. Dort hat sich aber in den vergangenen Jahrzehnten ein kleines Naturbiotop entwickelt, welches nun „zubetoniert“ werden soll, damit der Wochenmarkt einen neuen Platz findet.

Unser Bezirksabgeordneter Uwe Batenhorst ist entsetzt über das Vorhaben:

„Die Pläne einer Bebauung des Flottbeker Marktes mit einem überdimensionierten Wohnblock und eine Verlegung des Wochenmarktes auf das angrenzende Naturgebiet lehne ich entschieden ab. Die Verlegung wäre ein wirtschaftliches Desaster für den Wochenmarkt und ein ökologischer Frevel gegen die Natur. Ich fordere die Idee sofort wieder zu begraben, alles andere wäre ein Skandal.

Der Flottbeker Wochenmarkt ist eine seit Jahrzehnten an seinem Standort gewachsene Institution. Er gehört zu den schönsten und beliebtesten Wochenmärkten in ganz Hamburg. Die Lage direkt an der Osdorfer Landstraße ist dabei ein elementarer Erfolgsfaktor. Dort ist er nicht zu übersehen und weckt die Aufmerksamkeit der zehntausenden Menschen, die täglich entlang der Osdorfer Landstraße fahren.

Eine Verlegung in zweite Reihe würde hingegen einen langfristigen Niedergang des Wochenmarktes bedeuten. Versteckt, ohne Zufallspassanten, könnte der Wochenmarkt kaum noch neue Kunden gewinnen. Ein Todesurteil für jedes Geschäft. Nicht zufällig stehen zahlreiche Supermärkte gut sichtbar direkt an der Osdorfer Landstraße.

Auch aus Umweltschutzgründen lehne ich die Verlegung ab. Das Regenrückhaltebecken und das angrenzende Wäldchen haben sich im Lauf der Zeit in eine Art Biotop entwickelt. Fast unzugänglich für Menschen, ist hier ein Stück urtümliche wilde Natur entstanden, wie es sie in einer Großstadt kaum noch gibt. Seltene Pflanzenarten und Tiere, wie Wildgänse und Bussarde, haben sich dort angesiedelt.

Die Magistralen-Strategie des Hamburger Senates und des Altonaer Bezirkes darf nicht dazu führen, dass auch noch die letzten Grünflächen von grauem Beton verdrängt werden. Hamburg soll eine grüne und lebenswerte Stadt bleiben!“

Donnerstag, 21. Mai 2020

Umgestaltung der Elbchaussee für Radfahrer

Der Bezirksabgeordnete Uwe Batenhorst über die Fahrradweg-Pläne für die Elbchaussee:

„Die Planungen sind ein heilloses Durcheinander. Mal Schutzstreifen, mal Radfahrstreifen zweiseitig, dann wieder nur einseitig, oder Mischverkehr. Mal Tempo 30, mal Tempo 50 mit Überholverbot.

Das alles ist Stückwerk und beweist, dass die Elbchaussee sich für diese Planungen nicht eignet.

Die westlichen Elbvororte werden durch nur zwei Hauptverkehrsstraßen erschlossen: Die Bundestraße 431 (Osdorfer Landstraße) und die Elbchaussee.

Schon heute staut sich dort Tag für Tag der Berufsverkehr. Der geplante Umbau würde die Leistungsfähigkeit der Elbchaussee für den Autoverkehr weiter einschränken und somit auch noch mehr Stau produzieren.

Elbchaussee - zu schmal für Radfahrweg
Elbchaussee in Nienstedten: zu schmal für Radfahrweg


Deshalb fordere ich stattdessen ein umfangreiches Beteiligungs- und Planungsverfahren für eine komfortable Veloroute, die parallel zur Elbchaussee führt, zu starten.

Diese Nebenstrecke sollte von Blankenese entlang Manteuffelstr.,   Rupertistr., Bonnestr., Internationaler Gerichtshof, Quellental zum Jenischpark führen.

Vom Jenischpark ab könnte die Strecke über Holztwiete, Albertiweg,
Parkstraße, Bernadottestr. und Holländische Reihe bis nach Ottensen geführt werden.

Außerdem sollte man den bestehenden Elbradweg aufwerten, zum Beispiel durch Beleuchtung und Befestigung, um eine ganzjährige Befahrbarkeit zu ermöglichen.

Denn was gibt es Schöneres, als bei frischer Seeluft und ohne Autos an der Elbe entlang zu radeln?
 
Ich fordere hiermit die Verkehrsbehörde auf, nicht durch eine ideologische Verkehrsplanung, die für die Elbchaussee nicht umsetzbar ist, eine sehr wichtige Wirtschaftsader zu zerstören.“

Samstag, 22. Februar 2020

Robert Risch aus dem Wahlkreis Blankenese: Innovationen statt Verbote!

Robert Risch kandidiert im Wahlkeis Blankenese und auf Listenplatz 8 der Landesliste der AfD-Hamburg.  
 
Vier wichtige Anliegen des 48-jährigen Diplom-Ingenieur Robert Risch auf einen Blick:

  • Lebenswertes Wohnen zu erschwinglichen Preisen
  • Verbrechen bekämpfen, Bürger schützen
  • Lebensqualität in Hamburg bewahren
  • Für ein freies und unzensiertes Internet

Freitag, 21. Februar 2020

Uwe Batenhorst: Diskriminierung der Autofahrer beenden - Mehr öffentliche Parkplätze!


Seit genau vier Wochen stellen wir unsere Wahlplakate auf. Immer wieder. Kaum ein Plakat steht länger als 48 Stunden. Aber wir haben uns davon nicht entmutigen lassen.
Wir haben abgerissene Plakate repariert und wieder aufgestellt oder durch neue ersetzt.
Dieses Plakat zum Beispiel in Bahrenfeld mit unserem Bürgerschaftskandidaten Uwe Batenhorst haben wir zigfach ersetzt. Einer der Plakatabreisser wurde von Zeugen fotografiert. Natürlich haben wir Anzeige erstattet!
Uwe Batenhorst ist Mitglied in der Bezirksversammlung Altona. Verkehrspolitik ist dort einer seiner Schwerpunkte.
Sein Motto lautet "Diskriminierung der Autofahrer beenden!".

Das heißt:
  •  Schluss mit dem ständigen Parkplatzabbau, z.B. durch unsinnige Verpollerung, durch die Tausende Parkplätze in den vergangen Jahren verloren gingen. Die Folge: Steigender Parkplatzsuchverkehr zu Lasten der Nachbarn und der Umwelt.
  •  Schluss mit den unsinnigen Durchfahrtsverboten für Dieselfahrzeuge in der Max-Brauer-Allee, der Stresemannstraße und allen anderen Straßen in Hamburg. Die Verteufelung des Diesels ist irrational und schadet den Fahrzeugbesitzern (Wertverlust) und den Automobilherstellern.
  •   P+R-Parkplätze wieder kostenlos machen. Das erleichtert den Umstieg auf den ÖPNV und die Nachbarschaften der S-Bahnhöfe werden von Wildparkern entlastet.
Das Wahlprogramm der AfD-Hamburg zur Bürgerschaftswahl 2020 finden Sie hier: https://afd-hamburg.de/wahlprogramm/ 

Dienstag, 18. Februar 2020

Bürgerschaftswahlkampf 2020 in Altona

Uwe Batenhorst, Tobias Steinhaus, Dr. Bernd Baumann und Robert Risch

Noch wenige Tage bis zur Bürgerschaftswahl am 23. Februar!
Der Wahlkampf läuft im Bezirk Altona bis zum letzten Tag auf vollen Touren: Plakate aufstellen, Flyer verteilen und regelmäßige Infostände auf der Straße.
Beim Infostand in Hamburg-Rissen verteilte neben unseren Bürgerschaftskandidaten Robert Risch und Uwe Batenhorst, auch unser ehemaliger Bezirksvorsitzender Dr. Bernd Baumann jede Menge Flyer und stellte sich den Fragen der Bürger.

Das Wahlprogramm der AfD-Hamburg zur Bürgerschaftswahl 2020 finden Sie hier: https://afd-hamburg.de/wahlprogramm/

Donnerstag, 26. Dezember 2019

Bürgerschaftswahl 2020: Wahlkreiskandidaten der AfD im Wahlkreis 4 - Blankenese

Wahlkreis 4 - Blankenese

Der Wahlkreis 4 - Blankenese umfasst die Stadtteile Osdorf, Lurup, Groß Flottbek, Nienstedten, Blankenese,  Sülldorf und Rissen.

Unsere Wahlkreiskandidaten sind
1. Dr. Claus Schülke
2. Robert Risch


Dr. Claus Schülke
Rechtsanwalt Dr. Claus Schülke, seit 2014 Abgeordneter in der Bezirksversammlung Altona, nennt als seine wichtigsten politischen Zielsetzungen:
  • „Einrichtung eines Nord-Euro und Beitritt Deutschlands zu ihm, Bekämpfung der Nullzins-politik der EZB und damit der Altersarmut.
  • Rückkehr zum Rechtsstaat! Die Gesetze gelten für alle. Schluss mit dem ständigen Bruch der
    Verfassung durch die Bundesregierung. Schon gar nicht darf Hamburg das unterstützen. 
  • Robuste Sicherung der deutschen Grenzen und Stopp der illegalen Masseneinwanderung,
    konsequente Abschiebungen (auch auf dem Landweg). Auch Hamburg muss dafür etwas tun.
  • Schluss mit der brachialen Nachverdichtung Hamburgs in den sensiblen Bestandsquartieren. Die Größe einer Stadt und die vom Senat angestrebten 2 Millionen Einwohner sind keine Selbstzwecke!
  • Kampf gegen die Klimahysterie - stattdessen Einleitung vernunftbasierter, weltweit koordinierter und ebenso weltweit fonds-finanzierter Maßnahmen zur Klimastabilisierung dort, wo es wirklich notwendig ist (China, Indien, Subsahara-Gürtel, Brasilien usw.) und wo die Mittel am effektivsten eingesetzt werden können.“
Claus Schülke kandidiert auch auf Listenplatz 16 der Landesliste.

Robert Risch
Der 48-jährige Diplom-Ingenieur Robert Risch beschreibt seine Ziele in der Hamburgischen Bürgerschaft wie folgt:

 „Hamburg hat einen großen Investitionsstau in der Verkehrsinfrastruktur. Dies trifft sogar auf den Zustand der Fahrradwege zu. Hier hätte man bei einem rot-grünen Senat deutlich mehr erwartet.

Ganz grundsätzlich plädiere ich für Innovationen statt Verbote.Es ist weder eine Lösung, den individuellen PKW-Verkehrs auszusperren, noch diesen durch flächendeckendes Tempo 30 zu gängeln. Wenn wir an die wichtige Hafenwirtschaft denken, dann müssen wir auch an eine neue Köhlbrandquerung denken. Ein Tunnel löst nicht nur die Probleme des Straßenverkehrs, sondern erlaubt auch die Durchfahrt für große Schiffe. 


An den Schulen brauchen wir keine Inklusion um jeden Preis. Leistungsfähige öffentliche Schulen müssen auch starke Schüler fordern. Dies ist für unseren zukünftigen Wohlstand unabdingbar.“


Robert Risch kandidiert auch auf Listenplatz 8 der Landesliste der AfD-Hamburg.

Bürgerschaftswahl 2020: Wahlkreiskandiaten der AfD im Wahlkreis 3 - Altona

Wahlkreis 3 - Altona

Der Wahlkreis 3 - Altona  umfasst die Stadtteile Altona-Altstadt, Altona-Nord, Sternschanze, Ottensen, Othmarschen und Bahrenfeld.

Unsere Wahlkreiskandidaten sind 
1. Uwe Batenhorst
2. TobiasKöpcke

Uwe Batenhorst
Uwe Batenhorst, Werbeleiter im Ruhestand und Abgeordneter in der Bezirksversammlung Altona, beschreibt die Schwerpunkte seiner politischen Arbeit wie folgt:

„Im Sinne unseres Wahlprogramms möchte ich mich für eine gerechte Verkehrspolitik einsetzen.
Schluss mit der Diskriminierung der Autofahrer! Wir haben ein Bündnis für Radfahrer, so sollten wir auch ein Bündnis für Autofahrer haben. 


Ich fordere mehr sozialen Wohnungsbau und die finanzielle Unterstützung des Mittelstandes für mehr Wohnungseigentum, um den enormen Mietdruck zu entgehen. Damit Hamburg ein städtischer, aber dennoch grüner Lebensraum bleibt, plädiere ich für eine behutsame Nachverdichtung, bei der
die Interessen der Bürger in den bestehenden Quartieren angemessener berücksichtigt werden. 


Die ungerechte Bevorzugung von irregulären Zuwanderern bei der Wohnungsvergabe müssen wir beenden. Abgelehnte Asylbewerber sind umgehend in ihre Heimat zurückzuführen.
Verbrechen bekämpfen, Bürger schützen! Die Polizei muss deshalb personell und finanziell besser ausgestattet werden Die Unterstützung der Bürgerhäuser und Sportvereine in Hamburg ist mir eine Herzensangelegenheit.“


Uwe Batenhorst kandidiert auch auf der Landesliste auf Listenplatz 15.


Nach seinen Schwerpunkten befragt, antwortet der studierte Betriebswirt Köpcke

 „Ich möchte mich gerne für folgende Themen einsetzen: 
1. Mehr netto für Auszubildende!  Den wer eine Ausbildung in Vollzeit macht sollte auch davon leben können.
 2. Senkung der Mehrwertsteuer für Speisen in Restaurants als Ausgleich für Lohnsteigerungen für die Mitarbeiter.
 3. Familien mit Kindern sollten keine Grunderwerbsteuer beim Eigenheim Erwerb zahlen müssen.“

Bürgerschaftswahl 2020: AfD-Kandidaten aus dem Bezirk Altona

Bürgerschaftswahl 2020 – Vier Kandidaten der AfD aus dem Bezirk Altona treten an

Die Kandidaten der AfD aus dem Bezirk Altona bei der Bürgerschaftswahl 2020 stehen fest.  Nach der Landesliste wurden auch die Wahlkreiskandidaten der AfD im Bezirk Altona gewählt.

Wahlkreis Altona (WK 3)
1. Uwe Batenhorst

2. TobiasKöpcke

Wahlkreis Blankenese ( WK 4)
1. Dr. Claus Schülke
2. Robert Risch

Drei der vier Wahlkreiskandidaten wurden bereits vom Landesparteitag auch auf die Landesliste der AfD gewählt. Robert Risch auf Platz 8 der Landesliste, Uwe Batenhorst auf Listenplatz 15. und Dr. Claus Schülke auf Listenplatz 16.



v.l.n.r.: Uwe Batenhorst, Robert Risch und Dr. Claus Schülke

Dienstag, 26. November 2019

Uwe Batenhorst (AfD-Altona) : „Ottensen macht Platz“-Experiment sofort beenden!

Uwe Batenhorst in der Ottenser Hauptstraße
Der Altonaer Bezirksabgeordnete Uwe Batenhorst (AfD) hält den Modellversuch „Ottensen macht Platz“ für gescheitert und fordert dessen sofortige Beendigung.

Uwe Batenhorst:  „Ottensen macht Platz war von Anfang ein schlecht vorbereitetes Experiment. Nach zwei Monaten stelle ich fest: Es ist gescheitert! Ich fordere deshalb, „Ottensen macht Platz“ sofort zu beenden und die gewonnenen Erkenntnisse zu bewerten. Zur Erinnerung: Ursprünglich, d.h. noch vor wenigen Monaten, war der Modellversuch eines autofreien Ottensen mit einer Dauer von nur vier Wochen den Bürgern angekündigt worden.

Das vor allem von den Grünen und der CDU forcierte Projekt hat den Stadtteil gespalten. Bei vielen Gewerbetreibenden sind die erwarteten Umsatzeinbußen eingetreten und es gibt Probleme mit der Anlieferung. Anwohner ohne Stellplatz können nicht einmal zum Ein- und Ausladen in der Nähe ihrer Haustür anhalten.  Das finde ich vor allem für die älteren Anwohner und alle, die nicht gut zu Fuß sind, für unzumutbar.

Offenbar wurde der Bedarf nach mehr Platz für Fußgänger überschätzt, denn die bleiben nach wie vor lieber auf den Fußwegen. Das Kopfsteinpflaster, dass so charakteristisch für Ottensen ist und auch unbedingt erhalten bleiben sollte, ist ein denkbar schlechter Untergrund für gemütliches Flanieren.

Was mich - von Anfang an -  an dem Experiment gestört hat war, dass die Anwohner nicht nur unfreiwillig Teil eines Experiments werden, sondern sogar die finanziellen Folgen tragen müssen. Durch den Wegfall von ca. 160 kostenlosen Parkplätzen, bei einer ohnehin chronischen Parkplatzknappheit in Ottensen, sind viele Autobesitzer nun gezwungen Stellplätze in Parkhäusern anzumieten. Auf meine Initiative hin, hat sich der Bezirk zwar für vergünstigte Stellplätze bei den Parkhäusern eingesetzt, die Reduzierung der Miete ist aber nicht der Rede wert. Die Mietkosten sind mit 80 Euro monatlich horrend.  Hier müsste sich der Bezirk viel großzügiger zeigen und den Autobesitzern in den betroffenen Straßen Stellplätze in den umliegenden Parkhäusern, zumindest für die Zeit des Experiments, vollständig finanzieren.
Besonders entsetzt bin ich aber über den Umgang mit kritischen Bürgern. Ohne jede sachliche Notwendigkeit wurde der Tagesordnungspunkt zu „Ottensen macht Platz“ bei der letzten Verkehrsausschusssitzung der Bezirksversammlung Altona kurzfristig als nicht-öffentlich eingestuft. Mein Eindruck war, dass es nur darum ging kritische Bürger auszuschließen.

Im Bezirk Altona zeigt sich beispielhaft, wie die CDU die Interessen der Autofahrer kaum noch berücksichtigt, um sich den Grünen als Juniorpartner anzudienen. Wir von der AfD werden uns hingegen weiterhin gegen die Diskriminierung der Autofahrer wenden und uns für einen gerechten Ausgleich zwischen allen Verkehrsteilnehmern einsetzen.“

Dienstag, 1. Oktober 2019

Bürgerschaftswahl 2020: 3 Kandidaten aus Altona auf Landesliste der AfD-Hamburg!


Die 20 Kandidaten der Landesliste der AfD-Hamburg für die Bürgerschaftswahl 2020
Die AfD-Hamburg hat vergangenes Wochenende insgesamt 20 Kandidaten für ihre Landesliste bei der Bürgerschaftswahl im Februar 2020 gewählt. Darunter sind auch drei Kandidaten aus unserem Bezirk Altona!

Listenplatz 8: Robert Risch - Stellv. Bezirksvorsitzender in Altona
Listenplatz 15: Uwe Batenhorst - Bezirksvorsitzender und Mitglied der Bezirksversammlung
Listenplatz 16: Dr. Claus Schülke - Mitglied der Bezirksversammlung


Der AfD-Landesvorsitzende und Spitzenkandidat Dirk Nockemann erklärte zur Aufstellung der Landesliste: „Basisdemokratisch haben die Mitglieder entschieden: Herausgekommen ist eine Liste mit einer kompetenten und thematisch breit aufgestellten Mannschaft. Ich freue mich sehr auf den Wahlkampf.“
Die Landesliste der AfD-Hamburg zur Bürgerschaftswahl 2020:
1. Dirk Nockemann
2. Dr. Alexander Wolf
3. Monika Winkler
4. Krzysztof Walczak
5. Detlef Ehlebracht
6. Thomas Reich
7. Marco Schulz
8. Robert Risch
9. Olga Petersen
10. Eckbert Sachse
11. Anne Schwieger
12. Mattias Arft
13. Benjamin Mennerich
14. Christian Pohl
15. Uwe Batenhorst
16. Dr. Claus Schülke
17. Reinhard Krohn
18. Thorsten Janzen
19. Andreas Lohner
20. Dr. Klaus Wieser

Freitag, 24. Mai 2019

Uwe Batenhorst: „Schluss mit dem ständigen Parkplatzabbau!"




Uwe Batenhorst, AfD-Bezirkskandidat in Hamburg-Altona:
 „Ich fordere den Senat und die herrschenden Parteien im Bezirk Altona auf, die einseitige Verkehrspolitik gegen den Autofahrer zu beenden. Schluss mit dem ständigen Abbau von Parkplätzen (ca.1000 in Altona in den letzten 4 Jahren). Die Parkhäuser an den S-Bahn-Stationen sollten wieder kostenlos sein. Die Stadt Hamburg und der Bezirk Altona täte gut daran ihr Baustellenmanagement zu überdenken und die Bauzeit und die damit verbundenen Verkehrsstauung zu verkürzen. Damit Altona ein städtischer, aber dennoch grüner Lebensraum bleibt, plädiere ich für eine behutsamere Nachverdichtung, bei der die Interessen der bestehenden Quartiere angemessener berücksichtigt werden als bislang. Die Unterstützung der Bürgerhäuser und Sportvereine im Bezirk Altona bleibt mir eine Herzensangelegenheit.“

Schluss mit der Diskriminierung der Autofahrer, dem Parkplatzabbau und den Dieselfahrverboten!

NahverkehrHamburg ist ein Nachrichtenportal über verkehrspolitische Themen in Hamburg. Im Vorfeld der Bezirkswahlen wurden alle Parteien nach ihren Mobilitätszielen in der Bezirkspolitik befragt.

Die Antworten sämtlicher Parteien finden Sie auf der Seite von NahverkehrHamburg: https://www.nahverkehrhamburg.de/bezirkswahl-2019-diese-mobilitaets-ziele-haben-die-parteien-in-altona-11774/

Die Antworten unseres Bezirksabgeordneten und Spitzenkandidaten Uwe Batenhorst, können Sie hier lesen:

NahverkehrHAMBURG: Welche Verbesserungen planen Sie für den ÖPNV im Bezirk Altona?

AfD Altona (Uwe Batenhorst, Platz 1 auf der Bezirksliste):
Es müssen mehr Busse und Bahnen in den Hauptverkehrszeiten eingesetzt werden. Wir unterstützen die neue S-Bahn-Station in Ottensen (S1 und S11) am Übergang zwischen Bahrenfelder Straße und Bahrenfelder Steindamm in Höhe der Thomasstraße. Wir fordern für Seniorinnen, Senioren und alle anderen Bedürftigen ein verbilligtes HVV-Ticket rund um die Uhr. Einen Antrag, den wir in der Bezirksversammlung gestellt haben, wurde leider von allen Parteien abgelehnt. Die Stadtteile Bahrenfeld, Lurup und Osdorf müssen so schnell wie möglich an die U5 oder S32 angeschlossen werden.

NahverkehrHAMBURG: Welche Ziele wollen Sie für den Fahrradverkehr im Bezirk Altona erreichen?

Batenhorst: Die vorhandenen Radwege endlich sanieren und ausbauen. Auf die unsichere und gefährliche Straße sollten die Radfahrstreifen nur in Ausnahmen, wenn keine andere Möglichkeit besteht, verlegt werden. Radweg- und Radfahrstreifen-Neubau darf kein Selbstzweck zur Erfüllung grüner Ideologie sein, sondern muss sich am tatsächlichen Bedarf orientieren. U-und S-Bahn-Stationen benötigen sichere und trockene Fahrradstellplätze.

NahverkehrHAMBURG: Welche Ziele wollen Sie für den Autoverkehr im Bezirk Altona erreichen?

Batenhorst: Das Park-and-Ride-System an den U-und S-Bahn-Stationen muss wieder kostenlos werden. Die Stadt Hamburg und der Bezirk Altona täten gut daran, ihr

Bezirkswahl Altona: Dr. Claus Schülke - unser Kandidat für Othmarschen, Groß Flottbek und Bahrenfeld-West

Dr. Claus Schülke ist der Wahlkreiskandidat der AfD-Altona für den Wahlkreis 4: Othmarschen, Groß Flottbek und Bahrenfeld-West.

Dienstag, 21. Mai 2019

Kinder brauchen Platz - Mehr Schulen für Altona!

Viele Schulen in Altona platzen aus allen Nähten und die Situation verschärft sich in den nächsten Jahren. Der Zusammenhang mit der viel zu großen Zuwanderung nach Deutschland ist offensichtlich. Unsere Position dazu ist bekannt. Aber: Wir fordern auch den Schulneubau zu verstärken!

Uwe Batenhorst ist unser Wahlkreiskandidat in Rissen, Blankenese und Sülldorf.


Dienstag, 7. Mai 2019

Bezirkswahlkampf 2019 in Altona

Gute Laune am Infostand der AfD-Altona vergangenes Wochenende!

Seit Wochen läuft der Wahlkampf für die Bezirkswahl und die EU-Wahl auf Hochtouren im Bezirk Altona.

Heißt: Infostände durchführen, Wahlplakate aufstellen und Flyer verteilen - von Rissen bis nach Altona-Altstadt.

Unser Ziel: Am 26. Mai in Fraktionsstärke in die Bezirksversammlung Altona einziehen!

Unsere Forderungen:
  • Diskriminierung der Autofahrer beenden!
  • Wohnraum muss bezahlbar sein!
  • Verbrechen bekämpfen, Bürger schützen! 
  • Hamburgs Identität bewahren! 
Das Wahlprogramm der AfD-Altona zur Bezirkswahl 2019 finden Sie hier: https://alternative-hh-altona.blogspot.com/p/bezirkswahl-altona-2019.html

Freitag, 25. Januar 2019

Straßensperrung am Botterbarg – Riesige Umwege in Iserbrook zu Lasten von Anwohnern und Umwelt

Geschlagene drei Monate hatte die Stadt Hamburg die Straße „Am Botterbarg“, die wichtigste Zufahrtsstraße in das nord-östliche Iserbrook, ab Anfang Oktober 2018 für Straßenbauarbeiten einseitig gesperrt.  Autofahrer mussten einen bis zu 3 Kilometer langen Umweg über die Schenefelder Landstraße nehmen, statt direkt von der Osdorfer Landstraße in den Botterbarg abzubiegen.

Die betroffenen Anwohner Iserbrooks hatten sich deshalb

Freitag, 14. Dezember 2018

Die AfD-Altona hat ihre Kandidaten für die Bezirksversammlungswahl 2019 gewählt


Zeitungsbericht über unsere Wahl der Kandidaten für die Bezirksversammlungswahl 2019 in Altona

Die Mitgliederversammlung der AfD in Altona hat Uwe Batenhorst auf den ersten Platz ihrer Bezirksliste für die Bezirksversammlungswahl 2019 gewählt. Der Werbefachmann aus Iserbrook ist bereits seit 2015 Abgeordneter in der Bezirksversammlung.

Uwe Batenhorst formuliert seine wichtigsten Ziele für die kommenden Jahre wie folgt:

„Ich fordere den Senat auf, seinen Krieg gegen die Autofahrer zu beenden. Die Dieselfahrverbote müssen aufgehoben werden und es muss Schluss sein mit dem ständigen Abbau von Parkplätzen. Die Parkhäuser an den S-Bahn-Stationen sollten wieder kostenlos werden. Damit Altona ein städtischer, aber dennoch grüner Lebensraum bleibt, plädiere ich für eine behutsamere Nachverdichtung, bei der die Interessen der bestehenden Quartiere angemessener berücksichtigt werden als bislang. Die Unterstützung der Sportvereine im Bezirk Altona bleibt mir eine Herzensangelegenheit.“

Dr. Bernd Baumann, der Erste Parlamentarische Geschäftsführer der AfD im Deutschen Bundestag, war 2014 selbst noch Mitglied der Bezirksversammlung Altona. Jetzt gratulierte er den gewählten Kandidaten:

„Die AfD bietet nicht nur bei großen bundespolitischen Themen die Alternative zu den Altparteien. Auch in der Lokalpolitik in Altona muss sich vieles ändern. Die AfD ist die einzige logische Wahl für alle, die eine konservative Politik wollen. Dafür haben wir jetzt im Bezirk Altona eine Liste guter und hoch motivierter Kandidaten für die kommende Bezirksversammlungswahl aufgestellt.“