Vorstand AfD Hamburg Altona

Der Vorstand der Alternative für Deutschland HH-Altona


Vorsitzender

Uwe Batenhorst wohnt seit über 50 Jahren im Bezirk Altona, jetzt in Iserbrook. Er war über 20 Jahre lang Werbeleiter bei der Firma Karstadt und anschließend mit einer eigenen Werbeagentur selbstständig. Uwe Batenhorst hat drei beruflich erfolgreiche Kinder sowie vier Enkelkinder.


Seit März 2015 ist er Mitglied der Altonaer Bezirksversammlung. Dort vertritt er die Interessen der AfD und der Altonaer Bürger im Verkehrs-, Bau-, Planungs- und Hauptausschuss.

Für den Bezirk fordert er vernünftige Verkehrskonzepte statt unsinniger, kostenintensiver und künstlicher Verkehrsbehinderung (Stichwort: Poller-Irrsinn, Parkplatzrückbau, Bus-Beschleunigung zu Lasten des fließenden Verkehrs). Uwe Batenhorst setzt sich zudem für eine bessere Unterstützung der Vereine und Schulen, der Jugend insgesamt ein. Zudem solle sich die Bau-Politik im Bezirk Altona ändern, wie z.B. die schnellere und unbürokratische Vergabe von Baugenehmigungen für den Wohnungsbau.


Uwe Batenhorst ist sein Leben lang begeisterter Sportler. Früher schwerpunktmäßig mit Fußball und Boxen, heute mit Tennis und Fitness-Training.

Kontakt:

 

 

 Stellv. Vorsitzender




Robert Risch lebt seit über 25 Jahren in Hamburg. Er ist Diplom Ingenieur Elektrotechnik und derzeit als Softwareentwickler tätig.

In seiner Studienzeit engagierte er sich unter anderem als stellvertretender AStA-Vorsitzender und AStA-Finanzreferent in der studentischen Selbstverwaltung.
12 Jahre war Robert Risch als Betriebsratsmitglied aktiv. Als IG Metall-Mitglied kämpft er auch in der Gewerkschaft für das Recht auf freie Meinungsäußerung.

"Um unseren Wohlstand zu sichern, muss Deutschland ein führendes Industrieland bleiben. Wir können stolz sein auf unsere weltweit erfolgreichen Produkte. Ich möchte, dass am Standort Deutschland weiter produziert und entwickelt wird. Und wer die Vorzüge des Standortes Deutschland genießt, soll auch hier Steuern zahlen und nicht Steueroptimierung in Offshore-Oasen betreiben. Der globale Wettbewerb muss fair bleiben. Es gibt keine zwingenden Gesetzmäßigkeiten eines "Zeitalter der Globalisierung". Die Regeln des Wirtschaftens sind von Menschen gemacht und keine naturgesetzlichen Vorgaben, die es ohne Widerspruch zu akzeptieren gilt. Die Zukunft bringt immer Veränderungen, es gilt, diese positiv zu gestalten! Hierzu möchte ich mit meinem Engagement in der AfD beitragen."

Kontakt:



Schatzmeister

Hans-Hermann Pohle (65) lebt seit über 30 Jahren im Bezirk Altona, genauer gesagt in Sülldorf.


Der Diplom-Kaufmann im Ruhestand hält die alternativlose Länder- und Bankenrettung in ganz Europa für unverantwortlich. Insbesondere die dafür notwendige, aus Steuergeldern finanzierte immer neue Schuldenaufnahme durch die Altparteien. Im Bezirk sieht Hans-Hermann Pohle seinen Schwerpunkt in der Verkehrspolitik (z.B. die Gleichgewichtung aller Verkehrsteilnehmer) und in den Fragen des Wirtschaftsstandortes Altona (Erhaltung sinnvoller Rahmenbedingungen für Geschäftsbetriebe).


Beisitzer



Wilhelm Gaedke wurde 1981 in Niedersachen geboren. Nach seiner Tätigkeit als Groß.- u. Außenhandelskfm. bei der Raiffeisenwarengenossenschaft in Uetze, war er als Stabdienstsoldat beim 1. PzGrenBtl. 332 in Wesendorf eingesetzt. 

Anschließend absolvierte er ein Studium zum  Diplom-Wirtschaftsjurist in Bielefeld. Als Mitarbeiter des Hamburger Landesverbandes unterstütze er die AfD bei der Bürgerschaftswahl 2015. Weiter ist er als Referent bei der AfD-Bürgerschaftsfraktion in Hamburg tätig.



Beisitzer


Tobias Steinhaus wurde 1988 in Hamburg geboren und lebt zur Zeit im Stadtteil Lurup. Nach seinem Abitur 2007 hat er sein Grundwehrdienst geleistet und danach eine Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann absolviert.
Zur Zeit ist er Einsatzleiter in einem mittelständischen Dienstleistungsunternehmen.
Im März 2017 ist Tobias Steinhaus in die Alternative für Deutschland eingetreten.

"Ich bin für mehr innere, sowie äußere Sicherheit. Das bedeutet mehr Personal und bessere Ausrüstung für die Polizei und die Bundeswehr. Die Wehrpflicht muss wieder eingesetzt werden. 
Um den äußeren Frieden zu gewährleisten müssen diplomatische Beziehungen gepflegt werden; auch mit Russland. Ausgrenzungen und Sanktionen sind nicht hilfreich für ein besseres Miteinander. 
Zudem haben Großbanken Ihr Handeln selbst zu verantworten und nicht der kleine deutsche Steuerzahler.  
All diese Punkte vernachlässigen die Altparteien bis heute. 
Einzig und alleine die AfD setzt sich für diese Themen ein. 
Deshalb bin ich Anfang 2017 in die AfD eingetreten, um mich für diese Themen zu engagieren und einzusetzen. Für ein besseres miteinander."