Samstag, 25. Juli 2020

Flottbeker Markt soll verlegt werden - Gefahr für Natur und Wochenmarkt!

Der beliebte Flottbeker Markt soll bebaut und der Wochenmarkt verlegt werden. Das jedenfalls ist der Wunsch eines Investors, mit dem der Bezirk Altona derzeit in Gesprächen ist. Die Investorenpläne sehen eine Bebauung der bisherigen Marktfläche mit einem großen, bis zu 5-stöckigen, Wohnblock vor.  Künftig soll der Wochenmarkt auf dem angrenzenden Grundstück stattfinden. Dort hat sich aber in den vergangenen Jahrzehnten ein kleines Naturbiotop entwickelt, welches nun „zubetoniert“ werden soll, damit der Wochenmarkt einen neuen Platz findet.

Unser Bezirksabgeordneter Uwe Batenhorst ist entsetzt über das Vorhaben:

„Die Pläne einer Bebauung des Flottbeker Marktes mit einem überdimensionierten Wohnblock und eine Verlegung des Wochenmarktes auf das angrenzende Naturgebiet lehne ich entschieden ab. Die Verlegung wäre ein wirtschaftliches Desaster für den Wochenmarkt und ein ökologischer Frevel gegen die Natur. Ich fordere die Idee sofort wieder zu begraben, alles andere wäre ein Skandal.

Der Flottbeker Wochenmarkt ist eine seit Jahrzehnten an seinem Standort gewachsene Institution. Er gehört zu den schönsten und beliebtesten Wochenmärkten in ganz Hamburg. Die Lage direkt an der Osdorfer Landstraße ist dabei ein elementarer Erfolgsfaktor. Dort ist er nicht zu übersehen und weckt die Aufmerksamkeit der zehntausenden Menschen, die täglich entlang der Osdorfer Landstraße fahren.

Eine Verlegung in zweite Reihe würde hingegen einen langfristigen Niedergang des Wochenmarktes bedeuten. Versteckt, ohne Zufallspassanten, könnte der Wochenmarkt kaum noch neue Kunden gewinnen. Ein Todesurteil für jedes Geschäft. Nicht zufällig stehen zahlreiche Supermärkte gut sichtbar direkt an der Osdorfer Landstraße.

Auch aus Umweltschutzgründen lehne ich die Verlegung ab. Das Regenrückhaltebecken und das angrenzende Wäldchen haben sich im Lauf der Zeit in eine Art Biotop entwickelt. Fast unzugänglich für Menschen, ist hier ein Stück urtümliche wilde Natur entstanden, wie es sie in einer Großstadt kaum noch gibt. Seltene Pflanzenarten und Tiere, wie Wildgänse und Bussarde, haben sich dort angesiedelt.

Die Magistralen-Strategie des Hamburger Senates und des Altonaer Bezirkes darf nicht dazu führen, dass auch noch die letzten Grünflächen von grauem Beton verdrängt werden. Hamburg soll eine grüne und lebenswerte Stadt bleiben!“

Donnerstag, 21. Mai 2020

Umgestaltung der Elbchaussee für Radfahrer

Der Bezirksabgeordnete Uwe Batenhorst über die Fahrradweg-Pläne für die Elbchaussee:

„Die Planungen sind ein heilloses Durcheinander. Mal Schutzstreifen, mal Radfahrstreifen zweiseitig, dann wieder nur einseitig, oder Mischverkehr. Mal Tempo 30, mal Tempo 50 mit Überholverbot.

Das alles ist Stückwerk und beweist, dass die Elbchaussee sich für diese Planungen nicht eignet.

Die westlichen Elbvororte werden durch nur zwei Hauptverkehrsstraßen erschlossen: Die Bundestraße 431 (Osdorfer Landstraße) und die Elbchaussee.

Schon heute staut sich dort Tag für Tag der Berufsverkehr. Der geplante Umbau würde die Leistungsfähigkeit der Elbchaussee für den Autoverkehr weiter einschränken und somit auch noch mehr Stau produzieren.

Elbchaussee - zu schmal für Radfahrweg
Elbchaussee in Nienstedten: zu schmal für Radfahrweg


Deshalb fordere ich stattdessen ein umfangreiches Beteiligungs- und Planungsverfahren für eine komfortable Veloroute, die parallel zur Elbchaussee führt, zu starten.

Diese Nebenstrecke sollte von Blankenese entlang Manteuffelstr.,   Rupertistr., Bonnestr., Internationaler Gerichtshof, Quellental zum Jenischpark führen.

Vom Jenischpark ab könnte die Strecke über Holztwiete, Albertiweg,
Parkstraße, Bernadottestr. und Holländische Reihe bis nach Ottensen geführt werden.

Außerdem sollte man den bestehenden Elbradweg aufwerten, zum Beispiel durch Beleuchtung und Befestigung, um eine ganzjährige Befahrbarkeit zu ermöglichen.

Denn was gibt es Schöneres, als bei frischer Seeluft und ohne Autos an der Elbe entlang zu radeln?
 
Ich fordere hiermit die Verkehrsbehörde auf, nicht durch eine ideologische Verkehrsplanung, die für die Elbchaussee nicht umsetzbar ist, eine sehr wichtige Wirtschaftsader zu zerstören.“

Samstag, 22. Februar 2020

Robert Risch aus dem Wahlkreis Blankenese: Innovationen statt Verbote!

Robert Risch kandidiert im Wahlkeis Blankenese und auf Listenplatz 8 der Landesliste der AfD-Hamburg.  
 
Vier wichtige Anliegen des 48-jährigen Diplom-Ingenieur Robert Risch auf einen Blick:

  • Lebenswertes Wohnen zu erschwinglichen Preisen
  • Verbrechen bekämpfen, Bürger schützen
  • Lebensqualität in Hamburg bewahren
  • Für ein freies und unzensiertes Internet

Freitag, 21. Februar 2020

Uwe Batenhorst: Diskriminierung der Autofahrer beenden - Mehr öffentliche Parkplätze!


Seit genau vier Wochen stellen wir unsere Wahlplakate auf. Immer wieder. Kaum ein Plakat steht länger als 48 Stunden. Aber wir haben uns davon nicht entmutigen lassen.
Wir haben abgerissene Plakate repariert und wieder aufgestellt oder durch neue ersetzt.
Dieses Plakat zum Beispiel in Bahrenfeld mit unserem Bürgerschaftskandidaten Uwe Batenhorst haben wir zigfach ersetzt. Einer der Plakatabreisser wurde von Zeugen fotografiert. Natürlich haben wir Anzeige erstattet!
Uwe Batenhorst ist Mitglied in der Bezirksversammlung Altona. Verkehrspolitik ist dort einer seiner Schwerpunkte.
Sein Motto lautet "Diskriminierung der Autofahrer beenden!".

Das heißt:
  •  Schluss mit dem ständigen Parkplatzabbau, z.B. durch unsinnige Verpollerung, durch die Tausende Parkplätze in den vergangen Jahren verloren gingen. Die Folge: Steigender Parkplatzsuchverkehr zu Lasten der Nachbarn und der Umwelt.
  •  Schluss mit den unsinnigen Durchfahrtsverboten für Dieselfahrzeuge in der Max-Brauer-Allee, der Stresemannstraße und allen anderen Straßen in Hamburg. Die Verteufelung des Diesels ist irrational und schadet den Fahrzeugbesitzern (Wertverlust) und den Automobilherstellern.
  •   P+R-Parkplätze wieder kostenlos machen. Das erleichtert den Umstieg auf den ÖPNV und die Nachbarschaften der S-Bahnhöfe werden von Wildparkern entlastet.
Das Wahlprogramm der AfD-Hamburg zur Bürgerschaftswahl 2020 finden Sie hier: https://afd-hamburg.de/wahlprogramm/ 

Dienstag, 18. Februar 2020

Bürgerschaftswahlkampf 2020 in Altona

Uwe Batenhorst, Tobias Steinhaus, Dr. Bernd Baumann und Robert Risch

Noch wenige Tage bis zur Bürgerschaftswahl am 23. Februar!
Der Wahlkampf läuft im Bezirk Altona bis zum letzten Tag auf vollen Touren: Plakate aufstellen, Flyer verteilen und regelmäßige Infostände auf der Straße.
Beim Infostand in Hamburg-Rissen verteilte neben unseren Bürgerschaftskandidaten Robert Risch und Uwe Batenhorst, auch unser ehemaliger Bezirksvorsitzender Dr. Bernd Baumann jede Menge Flyer und stellte sich den Fragen der Bürger.

Das Wahlprogramm der AfD-Hamburg zur Bürgerschaftswahl 2020 finden Sie hier: https://afd-hamburg.de/wahlprogramm/