Donnerstag, 26. Oktober 2017

"Eine neue Epoche" (JF-TV Direkt aus dem Bundestag)


Die Wochenzeitung "Junge Freiheit" hat Bernd Baumann interviewt:

Der erste Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion im Bundestag, Bernd Baumann, sorgte mit der ersten Rede eines AfD-Abgeordneten für Aufsehen. Es sei vieles schiefgelaufen im alten Bundestag, betonte er. „Jetzt weht hier ein neuer Wind, jetzt beginnt eine neue Epoche“, sagte er JF-TV. Vor allem das Thema illegale Einwanderung werde jetzt im Bundestag eine Bühne finden, gleiches gelte für den Euro und die innere Sicherheit. Das ganze Interview:

Montag, 25. September 2017

Bernd Baumann zieht in den Bundestag ein

Geschafft! Die Bundestagswahl 2017 liegt hinter uns. Die AfD-Hamburg kommt auf 7,8%. Das ist zwar weniger als in anderen Bundesländern, aber es ist eine deutliche Steigerung gegenüber den 6,1% bei den Bürgerschaftswahlen 2015. 

Besonders schön: Unser Landes- und Bezirksvorsitzender Dr. Bernd Baumann wird in den neuen Bundestag einziehen

Freitag, 22. September 2017

Bernd Baumann im interview über den Euro, Gender-Pay-Gap, Homoehe, Asylrecht, Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk, Klimawandel u.v.m

 Fink.Hamburg: Hängt der wirtschaftliche Erfolg in Deutschland nicht gerade mit dem Euro zusammen?

Bernd Baumann: Wir sind durch den Euro wirtschaftlich nicht stärker geworden als wir es zu D-Mark-Zeiten waren. Was der Euro im Moment macht: Er unterstützt die deutsche Exportwirtschaft, indem er deutsche Produkte auf dem Weltmarkt verbilligt. Gleichzeitig werden Importe aber künstlich verteuert. Das Geld, das wir im Moment durch den Export verdienen, geht größtenteils für verteuerte Importe drauf. Wir könnten einen höheren Wohlstand haben, wenn wir eine stabilere Währung hätten."
Ein sehr informatives Interview hat das Hochschulmedium Fink.Hamburg mit unserem Spitzenkandidaten Dr. Bernd Baumann geführt, bei dem endlich einmal die ganze Bandbreite an Themen zur Sprache kommt. 

Das vollständige Interview kann man hier lesen: https://fink.hamburg/2017/09/hamburger-afd-chef-wir-stehen-hinter-dem-asylrecht/

Themen und Positionen der AfD zur Bundestagswahl 2017



Donnerstag, 21. September 2017

Bernd Baumann (AfD) im NDR Porträt



Das Video: http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hamburg_journal/Bernd-Baumann-AfD-im-Portraet,hamj60116.html

Wahlkampfabschlussveranstaltung am Freitag, den 22. September um 19.00 Uhr

Liebe Mitglieder, Förderer und Freunde der Hamburger AfD,
wir befinden uns in der Schlussphase des Bundestagswahlkampfes. Jetzt wollen wir noch einmal gemeinsam starke Anstrengungen unternehmen, damit wir in Deutschland und Hamburg am Wahlabend einen starken Wählerauftrag für eine kraftvolle Opposition im Deutschen Bundestag erhalten.
In der Endphase des Bundestagswahlkampfes setzen wir ein deutliches Signal nach außen und laden zu einer Wahlkampfabschlussveranstaltung ein. Gemeinsam mit unseren Freunden in Schleswig-Holstein findet die Wahlkampfabschlussveranstaltung am Freitag, den 22. September um 19.00 Uhr, im Bürgerhaus der Gemeinde Henstedt-Ulzburg, Beckersbergstraße 34, 24558 Henstedt-Ulzburg statt.
Neben einer Talkshow mit den drei ersten Listenkandidaten aus Hamburg und Schleswig-Holstein werden unsere Spitzenkandidaten Dr. Hollnagel (Schleswig-Holstein) und Dr. Baumann (Hamburg) eine kurze Rede halten. Es soll ein starker, geselliger und interessanter Wahlkampfabschluss werden. Wir freuen uns, wenn Sie zu dieser Veranstaltung ihre Freunde und Bekannte mitbringen.
Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung per E-Mail unter veranstaltungen@afd-hamburg.de oder per Telefon unter 0151 562 181 68 erforderlich.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen und verbleiben mit freundlichen Grüßen
Ihr AfD-Landesverband Hamburg
PS: Bitte bringen Sie für den Einlass Ihren Personalausweis oder Reisepass bzw. Führerschein mit.

https://alternative-hamburg.de/wahlkampfabschlussveranstaltung-am-freitag-den-22-september-um-19-00-uhr/

Samstag, 16. September 2017

Bernd Baumann im Interview

DorfStadtZeitung: Mögen Sie sich bitte kurz selbst vorstellen? Werdegang, Hobbys, Politische Vorlieben?
Bernd Baumann: Nach Gymnasium und Grundwehrdienst studierte ich Wirtschaftswissenschaften in Bochum, wurde anschließend Hochschulassistent und schrieb dabei zugleich meine Doktorarbeit über das Thema „Offene Gesellschaft, Marktprozess und Staatsausgaben“. Danach begann ich als Vorstandsassistent in einem Medienkonzern und absolvierte anschließend etliche Stationen sowohl in Management als auch in Redaktionen von Medienkonzernen in München und Hamburg. 2013 trat ich in die AfD ein, wurde Hamburger Bürgerschaftsabgeordneter, dann Landesvorsitzender und bald auch Fraktionsvorsitzender (zusammen mit Prof. Kruse). Jetzt auch Spitzenkandidat für die Bundestagswahl. In meiner knappen Freizeit lese ich: Vor allem Bücher über Weltgeschichte, Politik, Philosophie, Weltwirtschaft. Daneben Sport und etwas Musik (Klassik bis Chill).DorfStadtZeitung: Für welches politische Thema sind Sie persönlich Spezialist und welches Ziel haben Sie dabei?
Bernd Baumann: Ich konzentriere mich auf Wirtschaft und auf Arbeit/Soziales. Wir müssen die [hier weiterlesen bei der DorfStadtZeitung]

Donnerstag, 14. September 2017

Kriminalität und linke Gewalt: "Das Ende der Geduld ist erreicht!"

Dr. Bernd Baumann: „Der eigentliche Skandal ist, dass in #Hamburg die linksextreme, demokratiefeindliche Szene jahrzehntelang direkt und indirekt durch die Altparteien – von SPD, den Grünen bis zur CDU – offen toleriert oder sogar gefördert wird. Dadurch konnte sie jene perfekte Infrastruktur ausbauen, deren erschreckende Ausmaße an Mobilisierungs- und Organisationskraft zum #G20-Treffen der ganzen Welt vor Augen stand.

Deshalb tragen die Verharmloser in Politik und Gesellschaft – bis tief hinein in die Gewerkschaften und Teile der Kirchen – eine Mitverantwortung für den entfesselten Terror von links.
Wir fordern das Ende der feigen Beschwichtigungspolitik: Linksextremisten sind keine Weltverbesserer, sondern verfassungsfeindliche Kriminelle. Wir dulden keine rechtsfreien Räume – und haben jetzt die Chance auf einen Paradigmenwechsel. Der #Linksextremismus muss endlich gesellschaftlich geächtet werden. Nutzen wir die Chance.“

Unser Programm zur Bundestagswahl:
https://www.afd.de/wahlprogramm/


Zeit für die #AfD

Dienstag, 12. September 2017

"Bernd Baumann: Shooting-Star der AfD"

http://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Bernd-Baumann-Shooting-Star-der-AfD,bwhamburg160.html


Der NDR hat unseren Vorsitzenden Bernd Baumann beobachtet und zieht ein interessantes Fazit: 
"Im Bundestag - so viel ist klar - dürfte er einer der schärfsten und rhetorisch versiertesten Kritiker der neuen Bundesregierung werden. Egal, wer regiert."

Montag, 28. August 2017

Bernd Baumann im Sommerinterview beim NDR

Bernd Baumann - Hamburger Landesvorsitzender und Spitzenkandidat bei der Bundestagswahl 2017 - im Gespräch mit Jürgen Heuer vom NDR
Das vollständige Video kann man sich hier anschauen: http://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Hamburgs-AfD-Chef-kritisiert-Fluechtlingspolitik,baumann352.html

Mittwoch, 9. August 2017

Auftakt zum Bundestagswahlkampf 2017 im Bezirk Altona

Mit einem Infostand in Osdorf läutete die AfD Hamburg-Altona vergangenes Wochenende den Bundestagswahlkampf 2017 im Bezirk Altona ein.

Angesichts wieder steigender Umfragewerte und der reellen Aussicht als drittstärkste Kraft am 24. September in den Bundestag zu ziehen, verteilten wir hochmotiviert unser Wahlprogramm und Themenflyer an die aufgeschlossenen Bürger.

Das Messerattentat eines islamistischen, ausreisepflichtigen Asylbetrügers in Barmbek und die linksextremen Krawalle beim G20 Gipfel haben offenbar vielen Hamburgern die Augen geöffnet. Der Bezirk Altona war von den Krawallen am schlimmsten betroffen. Am Freitagmorgen des G20-Gipfels wütete ein gut hundertköpfiger Mob eine halbe Stunde lang von der Elbchaussee bis zum Bahnhof Altona, ohne das die Polizei eingriff. Dutzende Autos brannten, das Bezirksamt Altona wurde angegriffen. Augenzeugen und Opfer sind teilweise im Angesicht dieser Horde Schwarzvermummter traumatisiert worden und haben anhaltende Angstzustände. In Othmarschen wurden die Scheiben aller Banken eingeschmissen.

Die politische Verantwortung für diese fürchterlichen Vorkommnisse tragen die Altparteien, die seit Jahrzehnten diese Probleme mit untauglichen Maßnahmen zu lösen versuchen oder gleich ganz leugnen. Die AfD kritisiert dies seit ihrer Gründung 2013 und und immer mehr Bürger erkennen nun an, dass wir damit Recht hatten. Das Vertrauen in die Altparteien, diese altbekannten Fehlentwicklungen zu beheben ist fühlbar gesunken - völlig zu Recht.


Der Wohnungsmarkt ist für Gering- und Mittelverdiener in Hamburg wie leergefegt. Kein Wunder, angesichts der dramatisch großen Zuwanderung, welche die Nachfrage nach Wohnraum weit schneller als das Angebot steigen lässt.

Die Schulden der HSH-Landesbank hängen währendessen wie ein Damokles-Schwert über Hamburg. Ob Sozialstaat, kulturelle Identität oder Sicherheit im öffentlichen Raum, nichts ist mehr gewiss nach zwölf Jahren Kanzlerschaft von Angela Merkel. Die Bürger spüren, dass Deutschland und Hamburg vor schwierigen Zeiten stehen und immer mehr merken, dass nur die AfD diese Probleme mit ihrer pragrammatischen Herangehensweise  - ohne politisch-korrekte Denkverbote - zu lösen vermag.

Dienstag, 8. August 2017

Bürger beim Umbau des Osdorfer Weg beteiligen - Parkplätze erhalten!



Stellungnahme unseres Bezirksabgeordneten Uwe Batenhorst zu den Plänen des Landesbetrieb Straßen, Brücken, Gewässer (LSBG) für den Umbau des Osdorfer Weges:


„Ich teile die Forderung nach einer Planungswerkstatt für den geplanten Umbau des Osdorfer Wegs in Bahrenfeld.  Ein solch großer Umbau sollte nicht ohne Beteiligung der betroffenen Bürger durchgeführt werden.

Die bestehenden Rad- und Fußwege im Osdorfer Weg weisen im Bereich zwischen „Zum Hünengrab“ und der Ebertallee eine komfortable Gesamtbreite von 3 bis 4 Metern auf. Hier sollte man die bestehenden Rad- und Fußwege lediglich sanieren und so die vorhandenen Parkplätze erhalten.

Von der Ebertallee bis zur Autobahn ist der Rad- und Fußweg zusammen etwa 2,5 bis 3 Meter breit, also je 1,25 bis 1,50 Meter für Fußgänger und Radfahrer. Dies unterschreitet eigentlich die normale Sollbreite von 1,60 Meter. Um die so wichtigen Parkplätze für die Anwohner zu erhalten, sollte man aber eine Ausnahme machen und den bestehenden Rad- und Fußweg nur sanieren. Die meisten Anwohner sind ältere Menschen und Familien mit Kindern, die ihre Autos benötigen und deshalb auch diese Parkplätze.

Aufgrund des sehr starken PKW – und LKW Verkehr in diesem Bereich, halten wir es ohnehin für zu gefährlich, den Radweg direkt an die Straße zu verlegen.

Die Nachtbushaltestelle sollte man nicht verlegen, sondern an ihrem jetzigen Platz belassen. An der Schule gelegen, stört die Bushaltestelle dort nachts nicht und am Tage können Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto bringen und abholen, anhalten.

Die betroffenen Anwohner haben im Verkehrsausschuss und in zahlreichen Briefen gegen die Planungen des LSBG zum Umbau des Osdorfer Wegs massiv protestiert. Ich appelliere deshalb an die regierenden Parteien, machen Sie eine Verkehrspolitik für den Bürger und nicht gegen den Bürger.“

Montag, 31. Juli 2017

Dr. Bernd Baumann - AfD Direktkandidat im Wahlkreis Altona bei der Bundestagswahl 2017

Dr. Bernd Baumann ist unser Direktkandidat im Wahlkreis 19 bei der anstehenden Bundestagswahl 2017 am 24. September. Alle Wähler aus Rissen, Blankenese, Sülldorf, Iserbrook, Osdorf, Nienstedten, Lurup, Groß Flottbek, Othmarschen, Bahrenfeld, Altona-Nord, Ottensen, Altona-Altstadt und sogar in der Sternschanze können mit ihrer Erststimme Bernd Baumann wählen!


Mittwoch, 14. Juni 2017

Keine Kampfsportausbildung für "junge Flüchtlinge" in Bahrenfeld!



Ein Bahrenfelder Sportverein hat einen Zuwendungsantrag für den Bau eines „Dojo“ (Kampfsportschule) an den Bezirk Altona gestellt. Das Bezirksamt Altona unterstützt das Anliegen. Die Antragsbegründung enthält allerdings folgende Passage:


Ein großer Fokus wird auf Inklusion und Integration von jungen Flüchtlingen gelegt. Ebenso ist die Durchführung von Gewaltpräventionsprojekten angedacht.“ Quelle: https://sitzungsdienst-altona.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1005792


Unser Bezirksabgeordneter Dr. Claus Schülke widersprach deshalb dem Antrag wie folgt:


Es soll also der Aufbau eines „DOJO“ mit Steuermitteln gefördert werden, 40.000 Euro sofort, weitere 40.000 Euro sukzessive über 15 Jahre, insgesamt 80.000 Euro.

DOJO steht für „Kampfsportschule“ einschließlich der Räumlichkeiten dafür.

Für diese Kampfsportschule sollen nun gezielt junge Migranten geworben werden - zur Integration und Inklusion, wie es heißt. „Angedacht“ seien auch Gewaltpräventionsprojekte.

Die Finanzierung eines solchen Vorhabens mit öffentlichen Mitteln ist einfach absurd!

Verschließen Sie sich nicht der Realität. Machen Sie sich bitte kundig,

=> was mittlerweile an Gewalt und Einschüchterung auf unseren Schulhöfen abgeht - gerade in Schulen mit hohem Migrantenanteil.

Machen Sie sich kundig,

=> was immer weiter zunehmend auf unseren Straßen in bestimmten Stadtteilen stattfindet.

Kampfsporttechniken sind in diesen Auseinandersetzungen ein bestimmender Faktor.

Junge männliche Migranten sollten,

Mittwoch, 7. Juni 2017

Kein Radweg am Elbstrand Övelgönne!

Das Engagement der Bürger und der Druck aus der Opposition haben offensichtlich gewirkt: SPD und Grüne geben vorerst ihre Pläne für den Bau eines Radweges am Övelgönner Elbstrand auf (http://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Aus-fuer-Radweg-am-Hamburger-Elbstrand,elberadweg164.html)

Uwe Batenhorst, unser AfD-Abgeordneter in der Altonaer Bezirksversammlung, opponierte von Anfang gegen diese Pläne. Nachfolgend dokumentieren wir seine Rede in der Bezirksversammlung, die von den anwesenden Bürgern mit viel Beifall bedacht wurde.



Meine Damen und Herren, sehr geehrtes Publikum,

Als ich mich mit der Planung des Radweges auf den Strandabschnitt Övelgönne befasst habe, habe ich mich gefragt, wie egoistisch und ideologisch muss man sein um 8000qm Natur zu zerstören.
Die Grünen sollten ihren Parteinahmen überdenken.
Laut Aussagen der Anwohner besteht das Problem auch nur am Sonnabend u. Sonntag, wenn einige Radfahrraudis das Verbot ignorieren, u. von ihrem Rad nicht absteigen wollen, und das dann zu Konflikten mit den Fußgängern führt.

Meine Damen und Herren,
und nur deshalb eines der beliebtesten Naherholungsgebiete für Hamburger u. Touristen zu zerstören.
Was für ein ideologischer Wahnsinn.

Ich kann mir auch nicht vorstellen das die geplante Baumaßnahme mit dem Landschaftschutzgesetz vereinbar ist. Und die c. 2 Millionen € kann man sinnvoller einsetzen.

Lassen sie uns diese ideologischen Planungen für alle Zeiten in die Elbe versenken.

Für die Zukunft sollten wir einen Radweg (Route) auf den parallelen Straßen, z.B. Bernadottestr. ,zur Elbchaussee planen.