Freitag, 1. April 2022

Infostand am Groß Flottbeker Markt: Antifa blockiert - SPD freut sich ungeniert!


Rückblick auf den Bürgerschaftswahlkampf 2020:

Unser Infostand in Groß Flottbek wurde von einer Horde "Antifa" umzingelt, ganz dicht vor und um uns herum stehend,  böse Blicke und böse Sprüche gegen uns inklusive. Passanten konnten den Infostand nicht mehr sehen, Bürger trauten sich nicht heran zum Gespräch oder auch nur Flyer entgegenzunehmen. Die Linksradikalen nennen sich u.a. "Antifa Altona Ost" und  "Jugendrat".


Das Verhalten der Antifa ist eindeutig anti-demokratisch. Es ist eine Beeinträchtigung unseres Wahlkampfes und damit einer Landtagswahl, die jeden echten Demokraten empört. Da die Kundgebung der Antifa nicht angemeldet war, war sie zudem auch eine illegale Versammlung. Die Polizei hätte ein Strafverfahren einleiten müssen, da die mitgebrachten Antifa-Banner eindeutig belegen, dass es keine "Spontan-Demo" war.


5 Meter daneben: Die SPD. Und die fand das offenbar richtig lustig. Das veröffentlichten sie sogar selber auf ihrer Facebook Seite. Die SPD-Altona bezeichnete die undemokratische Blockade unseres Infostand als "friedliche" Demonstration, solidarisierte sich mit der Antifa wörtlich: "Da stehen wir passend zusammen und nebeneinander" und die Abgeordnete Schulz-Müller kommentierte die Einkreisung unseres Infostandes mit dem Wort "belustigt"

Dieser zynische Facebook-Beitrag der SPD-Altona bekam ein "Like" von niemand geringerem als der SPD Landesvorsitzenden Melanie Leonhard. 



Montag, 24. Januar 2022

Rücksichtslose Nachverdichtung entlang der Magistralen: Betonschluchten ohne Bäume und Ladezonen

Nachverdichtung in der Von-Sauer-Straße

Senat und Bezirk gehen bei der Magistralen-Nachverdichtung ohne Rücksicht auf die Interessen der Anwohner vor

Der Altonaer Bezirksabgeordnete Uwe Batenhorst (AfD) kritisiert die Vorgehensweise von Senat und Bezirk bei der Nachverdichtung der Hauptverkehrsstraßen, den sogenannten Magistralen, im Bezirk Altona:

Luruper Nachrichten berichteten über AfD-Kritik

„Die angedachte Verdichtung entlang der beiden großen Magistralen Sülldorfer Landstraße / Osdorfer Landstraße sowie Luruper Hauptstraße / Luruper Chaussee ist sicherlich nötig und sinnvoll, um dringend benötigten Wohnraum zu schaffen.

Dazu muss aber eine offene und transparente Planungsdebatte realisiert werden, bei der die Interessen der Bürgerinnen und Bürger in den bestehenden Quartieren angemessen berücksichtigt werden.

Nachverdichtung am Goosacker: Massiver Klotz

Beispiele für eine rücksichtlose Verdichtung finden sich in der Osdorfer Landstraße an der Ecke Julius-Brecht-Straße und nicht weit entfernt an der Ecke Goosacker, in der von-Sauer-Straße und in der Luruper Hauptstraße (Luruper Höfe).

Nachverdichtung ohne Ladezone am EEZ

Ich meine die Bebauungen entlang der Magistralen sollten vielfältige und ansprechende Fassaden haben. Dazu gehören auch Dach- und Fassadenbegrünung und Vorgärten mit Baumpflanzungen. Die Länge und Höhe, maximal 4-5 Stockwerke, muss begrenzt werden, mit Durchblicken ins Grüne. Damit auch im Sommer eine ausreichende Luftqualität sichergestellt ist, sind Querbelüftungen im Straßenverlauf erforderlich.

Nur so können wir für die Bürgerinnen und Bürger einen lebenswerten grünen Lebensraum schaffen. Das alles wurde auch schon mehrfach von verschiedenen Bürgerinitiativen gefordert.

Der kürzlich vom Bauausschuss der Altonaer Bezirksversammlung genehmigte Bauantrag für die Luruper-Hauptstraße 173-179 sieht leider die gleichen Fehler vor.

Mit einer massiven, fünfstöckigen, durchgängigen Bebauung, ohne einen Durchblick ins Grüne, ist keine ausreichende Luftqualität sichergestellt.  

Bei nur vier Meter Abstand bis zum Straßenraum können keine angemessenen Vorgärten mit Baumpflanzungen entstehen. Be und Entladeplätze sind auch nicht geplant.

Das Ergebnis wird sein, dass die PKW beim Be- und Entladen in der zweiten Reihe oder auf dem Radweg parken. Ich finde, die Bebauung sollte bereits fünf Meter vor der Baugrenze enden, damit man grüne Vorgärten anlegen kann.

Nachverdichtung der Luruper Hauptstraße

Der Bezirk hätte dem Bauherrn dahingehende Auflagen für eine andere, rücksichtsvollere Bebauung machen können, da der ursprüngliche Bebauungsplan großzügig zu seinen Gunsten mittels Befreiungen gemäß Paragraf 31 geändert wurde. Offenbar fehlt aber bei der Mehrheit der Parteien im Bezirk der politische Wille, die Bebauung der Magistralen so zu gestalten, wie es Bürgerinitiativen fordern und auch ich es mir wünsche.“