Das Protokoll der Bezirksverammlung listet - in verkürzter Form - die Beiträge aller Abgeordneten während der Versammlung auf. Ein Überblick über die Aktivitäten unserer beiden Abgeordneten Schülke und Batenhorst bei der vorletzten Bezirksversammlung im September 2022:
Die Internetseite der AfD im Bezirk Hamburg-Altona für die Stadtteile Lurup, Rissen, Sülldorf, Blankenese, Iserbrook, Osdorf, Nienstedten, Othmarschen, Groß Flottbek, Bahrenfeld, Altona-Altstadt, Altona-Nord, Ottensen und sogar die Sternschanze.
Freitag, 28. Oktober 2022
Beiträge der Abgeordneten der AfD-Altona in der Bezirksversammlung am 29. September 2022
Debattenbeiträge unseres Abgeordneten Uwe Batenhorst im Verkehrsausschuss der Bezirksversammlung Altona am 19. September 2022
Das Protokoll des Verkehrausschuss vom 19.09.2022 listet - in verkürzter Form - die Beiträge aller Abgeordneten auf. Ein Übersicht über die Beiträge unseres Abgeordneten Batenhorst an diesem Tag:
TOP Bericht aus dem freiRaum Ottensen Beirat
"Herr Batenhorst merkt an, ein Umdenken sei nötig. Er spreche sich dafür aus, die Vorschläge des Beirates zu übernehmen."
TOP Rückblick auf das Große Brunnenstraße Fest am 17.09.2022 Sachstandsbericht des Amtes
"Herr Batenhorst merkt an, Spielplätze sollten nicht in Straßenbereichen installiert werden, da dies zu gefährlich sei."
TOP Fußverkehrsbeauftragte:r für Altona Mitteilungsdrucksache zum Beschluss der Bezirksversammlung
"Herr Batenhorst merkt an,
Dr. Claus Schülke am 7. September 22 im Planungsauschuss
Aus der Niederschrift über die Sitzung des Planungsausschusses der Bezirksversammlung Altona am 7.9.2022:
TOP Bebauungsplan-Entwurf Iserbrook 28
Planerischer Umgang mit dem Gebäude Schenefelder Landstraße 190
"Als Tischvorlagen liegen ein Antrag der Fraktion DIE LINKE (Anlage) und ein
Alternativantrag (Anlage) von Herrn Dr. Schülke (AfD-Gruppe) vor, die vor Eintritt in die
Tagesordnung neu aufgenommen werden."
" Herr Dr. Schülke stellt fest, dass das Amt den Ausschuss um eine Entscheidung zwischen
beiden Varianten gebeten habe. Die Anlagen des Antrags der Fraktion DIE LINKE machten
die prägende Bedeutung des historischen Gebäudes Schenefelder Landstraße 190 deutlich.
Schon heute solle über die Festsetzung eines Erhaltungsbereiches gemäß § 172 I BauGB
entschieden werden. Ein weiteres Vorverfahren, wie von der Fraktion DIE LINKE gefordert,
sei zu unterlassen."
"Der Planungsausschuss lehnt Herrn Dr. Schülkes Antrag einstimmig ab."
Bäume auf dem Holstenareal bis auf Weiteres erhalten!
Warum?
Ich habe die Eingaben der Bürger gelesen und kann diese sehr gut nachvollziehen.
Ich möchte hiermit einige wichtige Punkte der Eingaben hervorheben.
Die Bäume sind
Montag, 3. Oktober 2022
Inflation lässt Deutsche verarmen - Preistreiber stoppen!
"Preistreiber stoppen", so lautet eine aktuelle Kampagne der AfD-Hamburg. Eine Altonaer Lokalzeitung gab unserem Hamburger Landessprecher Dirk Nockemann Gelegenheit in einem Beitrag ausführlich Stellung zu nehmen, zum Krisenthema Inflation, das so vielen Bürgern derzeit den Schlaf raubt.
Die AfD hat seit ihrer Gründung als einzige Partei stets vor den Gefahren einer hohen Inflation gewarnt und die Energiewende kritisiert. Sämtliche Altparteien haben diese Bedenken ignoriert bzw. hämisch verächtlich gemacht. Jetzt bezahlen die Deutschen mit einem Verlust ihres Wohlstandes, dessen Tiefpunkt noch gar nicht absehbar ist, für die falsche Politik der Altparteien.
Mittwoch, 7. September 2022
Historisches Gebäude Schenefelder Landstraße 190 erhalten!
Mit seinem Alternativantrag (Tischvorlage noch ohne Drucksachen-Nummer) hat unser Bezirksabgeordneter Dr. Claus Schülke versucht, schnell Pflöcke einschlagen zu lassen und die Entscheidung zum Erhalt des Gebäudes schnell (und ohne noch langwierige Befragung der Iserbrooker Bürger zu veranstalten) um die in jeder Hinsicht entscheidungsreife Angelegenheit in trockene Tücher zu bekömmen.
Leider sind die übrigen Fraktionen dem nicht gefolgt, und so dümpelt die Sache weiter vor sich hin. Wir werden sie aber genau im Blick behalten.
Mittwoch, 29. Juni 2022
freiRaum Ottensen – Das anwohnerfeindliche Quartier mit Parkplatzabbau, Fahrverboten und nächtlicher Lärmbelästigung
Stellungnahme unseres Abgeordneten Uwe
Batenhorst in der Bezirksversammlung Altona zur geplanten Verdrängung von
Autofahrern aus Ottensen unter dem Projektnamen „freiRaum Ottensen-Das autoarme
Quartier“:
„Die öffentliche Anhörung für die Bewohner und Gewerbetreibenden hätte
1.) erst um 20 Uhr beginnen dürfen,
da besonders die Gewerbetreibenden um 18 Uhr noch arbeiten müssen und deshalb viele nicht teilnehmen konnten.
2.) Diese öffentliche Anhörung hätte ich mir früher gewünscht und auch gefordert, weil heute schon in der Bezirksversammlung darüber abgestimmt wird.
Ihre Planungen „freiRaum Ottensen-Das
autoarme Quartier“ sind eine Blaupause ihres Modellversuches „Autofreies
Ottensen“, das nach wenigen Monaten, nach Klage der Anwohner und
Gewerbetreibenden per Gerichtsbeschluss (weil gesetzwidrig) beendet wurde und damit 350 Tausend Euro
Steuergelder versenkt wurden. Nur diesmal wird es weitaus teurer.
Und nun zu ihren Neuplanungen: Es wird keine öffentlichen Parkplätze mehr geben, und damit ca. 330 Parkplätze entfallen.
Was für ein ideologischer Wahnsinn!
Es sollen Ladezonen am Rande der Bereiche
ohne allgemeinen Kfz.- Verkehr eingerichtet werden, die auch
von Handwerkbetrieben und Pflegedienste genutzt werden können.
Das geht an der Realität und Wirtschaftlichkeit vollkommen vorbei.
Die Gewerbetreibenden werden wieder erhebliche Umsatzeinbußen
hinnehmen müssen.
Die kostenpflichtigen Ausnahmegenehmigungen für die Anwohner und Gewerbetreibenden ist ein bürokratisches Monster und nicht hinnehmbar. Für große Sonderlieferungen ist jedes Mal eine einmalige Ausnahmegenehmigung zu beantragen, was für ein bürokratischer Wahnsinn. Beides wird nicht funktionieren.
Und das wird durch teure und umständliche Zufahrt Beschränkungen z.B. Absenkpoller und Klapppoller begleitet.
Das alles ist für die Anwohner und Gewerbetreibenden nicht zumutbar. Auch die Handwerk- und die Handelskammer haben das beanstandet.
Für Anlieger frei von 23-11 Uhr früh, und für die Lieferverkehre der Gewerbetreibenden nachts, ist für die Anwohner eine nicht hinnehmbare Lärmbelästigung.
Durch die Sperrungen der Straßen wird sich der Verkehr in Parallelstraßen verlagern, zum Ärger dieser Anwohner.
Leider hat sich die Bürger-Initiative „Ottensen bewegt sich“ aus dem Beirat verabschiedet, da unter anderen die Belange der Autobesitzer und Gewerbetreibenden nicht berücksichtigt werden.
Das von ihnen forcierte Projekt wird den Stadtteil spalten. Bei vielen Gewerbetreibenden wird es erhebliche Umsatzeinbußen geben.
Anwohner ohne Stellplatz können nicht einmal mehr ohne aufwändige Sondergenehmigungen vor ihrer Haustür Ein- und Ausladen. Das wird besonders für die älteren Anwohner und alle die nicht gut zu Fuß sind unzumutbar werden.
Gleichzeitig empfehlt man den Anwohnern die Nutzbarkeit der vorhandenen Parkhäuser für 105 € monatlich. Wer soll das bezahlen?
Da sollte sich das Amt für eine reduzierte Miete einsetzen. Im Parkhaus Elbe-Einkaufszentrum bekommen die Anwohner einen Parkplatz für 50 € monatlich.
Für das Projekt „freiRaum Ottensen-Das autoarme Quartier“ wurden extra drei Stellen für vier Jahre geschaffen. Nach Berechnung von NDR 90,3 kostet das insgesamt mindestens 170 Tausend € pro Jahr mal 4 Jahre, das sind alleine schon 680 Tausend €. Dazu kommen noch c. 6,7 Millionen für das Umsetzen des Projektes.
Was für eine ungeheure Summe Steuergelder für dieses ideologische Projekt. Man hätte auch eine weitaus günstigere Planung wählen können.
Die grüne Verbotspolitik wird teuer für den Steuerzahler, und das für die Verwirklichung einer lebensfernen grünen Verkehrspolitik.
Grün regiert mit der Brechstange und vergeudet das Geld der Steuerzahler.
Die sogenannte Mobilitätswende entpuppt
sich als teures Anti-Autofahrer Projekt.
Ein Hinweis: In Farmsen auf der ehemaligen Trabrennbahn hat man im neuen Wohnquartier am Rande mehrere kostenlose große Parkplätze geschaffen.
Das oder Quartiers Garagen müssen auch im
Planungsgebiet geschaffen werden. Die bestehenden Parkhäuser sind keine Alternative,
weil zu teuer.
Zum Schluss möchte ich noch auf für die Anwohner und Gewerbetreibenden besseren Vorschläge der
Bürger-Initiative „Ottensen bewegt sich“ hinweisen.
Ich werde den Planungen in dieser Form nicht zustimmen."
Dienstag, 28. Juni 2022
Interessen der Sportvereine bei der Planung der Science City in Bahrenfeld berücksichtigen!
Sportflächenbedarfsplanung in Bahrenfeld rund um das DESY-Gelände
Stellungnahme unseres Bezirksabgeordneten
Uwe Batenhorst zu den vorliegenden Plänen für die Gestaltung von Sportflächen im
westlichen Bahrenfeld.
„Der Antrag geht in die richtige Richtung.
Ich möchte auf die gemeinsamen Wünsche und Forderungen der Vereine Tennis u. Hockey Club Altona Bahrenfeld, da habe ich selbst 27 Jahre Tennis gespielt, die Groß Flottbeker Spielvereinigung und des Verein Aktive Freizeit eingehen. Alle Vereine haben berechtigte Interessen, die bei einer Neugestaltung der besagten Flächen berücksichtigt werden müssen.
Neben den Partikular Interessen der einzelnen Vereine steht gleichberechtigt die Sportentwicklung des gesamten Quartiers.
Hier stehen die Vereine für den Sport.
Durch die Ansiedelung der Universität,
Freitag, 1. April 2022
Infostand am Groß Flottbeker Markt: Antifa blockiert - SPD freut sich ungeniert!
Rückblick auf den Bürgerschaftswahlkampf 2020:
Unser Infostand in Groß Flottbek wurde von einer Horde "Antifa" umzingelt, ganz dicht vor und um uns herum stehend, böse Blicke und böse Sprüche gegen uns inklusive. Passanten konnten den Infostand nicht mehr sehen, Bürger trauten sich nicht heran zum Gespräch oder auch nur Flyer entgegenzunehmen. Die Linksradikalen nennen sich u.a. "Antifa Altona Ost" und "Jugendrat".
Das Verhalten der Antifa ist eindeutig anti-demokratisch. Es ist eine Beeinträchtigung unseres Wahlkampfes und damit einer Landtagswahl, die jeden echten Demokraten empört. Da die Kundgebung der Antifa nicht angemeldet war, war sie zudem auch eine illegale Versammlung. Die Polizei hätte ein Strafverfahren einleiten müssen, da die mitgebrachten Antifa-Banner eindeutig belegen, dass es keine "Spontan-Demo" war.
5 Meter daneben: Die SPD. Und die fand das offenbar richtig lustig. Das veröffentlichten sie sogar selber auf ihrer Facebook Seite. Die SPD-Altona bezeichnete die undemokratische Blockade unseres Infostand als "friedliche" Demonstration, solidarisierte sich mit der Antifa wörtlich: "Da stehen wir passend zusammen und nebeneinander" und die Abgeordnete Schulz-Müller kommentierte die Einkreisung unseres Infostandes mit dem Wort "belustigt"
Dieser zynische Facebook-Beitrag der SPD-Altona bekam ein "Like" von niemand geringerem als der SPD Landesvorsitzenden Melanie Leonhard.
Montag, 24. Januar 2022
Rücksichtslose Nachverdichtung entlang der Magistralen: Betonschluchten ohne Bäume und Ladezonen
| Nachverdichtung in der Von-Sauer-Straße |
Senat und Bezirk gehen bei der Magistralen-Nachverdichtung ohne Rücksicht auf die Interessen der Anwohner vor
Der Altonaer Bezirksabgeordnete Uwe Batenhorst (AfD) kritisiert die Vorgehensweise von Senat und Bezirk bei der Nachverdichtung der Hauptverkehrsstraßen, den sogenannten Magistralen, im Bezirk Altona:
| Luruper Nachrichten berichteten über AfD-Kritik |
„Die angedachte Verdichtung entlang der beiden großen Magistralen Sülldorfer Landstraße / Osdorfer Landstraße sowie Luruper Hauptstraße / Luruper Chaussee ist sicherlich nötig und sinnvoll, um dringend benötigten Wohnraum zu schaffen.
Dazu muss aber eine offene und transparente Planungsdebatte realisiert werden, bei der die Interessen der Bürgerinnen und Bürger in den bestehenden Quartieren angemessen berücksichtigt werden.
| Nachverdichtung am Goosacker: Massiver Klotz |
Beispiele für eine rücksichtlose Verdichtung finden sich in der Osdorfer Landstraße an der Ecke Julius-Brecht-Straße und nicht weit entfernt an der Ecke Goosacker, in der von-Sauer-Straße und in der Luruper Hauptstraße (Luruper Höfe).
| Nachverdichtung ohne Ladezone am EEZ |
Ich meine die Bebauungen entlang der Magistralen sollten vielfältige und ansprechende Fassaden haben. Dazu gehören auch Dach- und Fassadenbegrünung und Vorgärten mit Baumpflanzungen. Die Länge und Höhe, maximal 4-5 Stockwerke, muss begrenzt werden, mit Durchblicken ins Grüne. Damit auch im Sommer eine ausreichende Luftqualität sichergestellt ist, sind Querbelüftungen im Straßenverlauf erforderlich.
Nur so können wir für die Bürgerinnen und Bürger einen lebenswerten grünen Lebensraum schaffen. Das alles wurde auch schon mehrfach von verschiedenen Bürgerinitiativen gefordert.
Der kürzlich vom Bauausschuss der Altonaer Bezirksversammlung genehmigte Bauantrag für die Luruper-Hauptstraße 173-179 sieht leider die gleichen Fehler vor.
Mit einer massiven, fünfstöckigen, durchgängigen Bebauung, ohne einen Durchblick ins Grüne, ist keine ausreichende Luftqualität sichergestellt.
Bei nur vier Meter Abstand bis zum Straßenraum können keine angemessenen Vorgärten mit Baumpflanzungen entstehen. Be und Entladeplätze sind auch nicht geplant.
Das Ergebnis wird sein, dass die PKW beim Be- und Entladen in der zweiten Reihe oder auf dem Radweg parken. Ich finde, die Bebauung sollte bereits fünf Meter vor der Baugrenze enden, damit man grüne Vorgärten anlegen kann.
| Nachverdichtung der Luruper Hauptstraße |
Der Bezirk hätte dem Bauherrn dahingehende Auflagen für eine andere, rücksichtsvollere Bebauung machen können, da der ursprüngliche Bebauungsplan großzügig zu seinen Gunsten mittels Befreiungen gemäß Paragraf 31 geändert wurde. Offenbar fehlt aber bei der Mehrheit der Parteien im Bezirk der politische Wille, die Bebauung der Magistralen so zu gestalten, wie es Bürgerinitiativen fordern und auch ich es mir wünsche.“
Freitag, 24. September 2021
Bundestagswahl 2021: Dr. Bernd Baumann kandidiert für die AfD im Wahlkreis Altona
Unser Kandidat für den Wahlkreis Altona - von Rissen bis zum Schanzenviertel - bei der Bundestagswahl 2021:
Bernd Baumann ist promovierter Wirtschaftswissenschaftler und wohnt seit vielen Jahren im Hamburger Westen. Bevor er in die AfD eintrat, hat er in Management und Redaktionen von Medienkonzernen gearbeitet. Seit 2017 ist er Abgeordneter im Deutschen Bundestag und Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion. Baumann ist Spitzenkandidat auf der Landesliste der AfD-Hamburg und Wahlkreiskandidat im Wahlkreis Altona.
Die nachstehenden Videos verdeutlichen, wofür Bernd Baumann steht und welche politischen Ziele er für die nächsten vier Jahre im Bundestag verfolgt.
Bernd Baumann, AfD im Gespräch bei Hamburg1:
Für eine vernünftige Verkehrspolitik!
Dienstag, 21. September 2021
Dr. Bernd Baumann: Deutschland kann mehr!
Dr. Bernd Baumann ist der Spitzenkandidat der AfD in Hamburg und Wahlkreiskandidat (Direktkandidat) im Wahlkreis 19 (Bezirk Altona).
Er ist seit 2017 Bundestagsabgeordneter und hat sich in den vergangenen vier Jahren durch seine Tätigkeit als 1. Parlamentarischer Geschäftsführer der AfD im Bundestag und seine pointierten Reden zu einem der bekanntesten Gesichter der AfD bundesweit entwickelt. Im Bundestag setzt er sich insbesondere auch für den Hamburger Hafen ein. Baumann kommt gebürtig aus dem "Ruhrpott", lebt aber seit vielen Jahren in Hamburg-Othmarschen.
Der LKW mit dem großen Baumann Plakat hat den kompletten Bezirk Altona abgefahren und den Bürgern in Ottensen, Rissen, Lurup usw. gezeigt: Die AfD ist da und bleibt.
26. September Bundestagswahl!
Montag, 20. September 2021
Wahlplakat auf vier Rädern auf Rundreise durch den Bezirk Altona - Bundestagswahl 2021
Weil unsere Wahlplakate am Straßenrand ALLE zerstört oder geklaut werden, fährt im Wahlkampf seit einiger Zeit ein LKW mit einem großen Plakat durch die Straßen Hamburgs. Natürlich auch durch unseren Bezirk Altona. Von Rissen bis zur Reeperbahn (die wir frech eingemeinden in unseren Bezirk).
Mit dabei unser Bezirksvorsitzender Uwe Batenhorst, der dem Fahrer, der nicht aus Hamburg kommt, die besten Wege durch Altona gezeigt hat. Auf den Fotos sehen Sie Impressionen mit Fotos von der Reeperbahn, in der Rissener Einkaufsstraße, vor dem Blankeneser Bahnhof, im Osdorfer Born und vor dem Elbe Einkaufszentrum.
Deutschland. Aber normal!
Am 26. September ist Bundestagswahl. Wählen gehen!
Donnerstag, 9. September 2021
Wahlkreis Altona: AfD-Infostände für die Bundestagswahl 2021
Mitglieder und Sympathisanten der AfD machen seit Wochen fleißig Wahlkampf im Bezirk Altona.
Lurup, Osdorf, Othmarschen, Groß Flottbek, Blankenese, Rissen und Nienstedten wurden bislang mit unseren Infoständen beglückt.
An den Infoständen zeigt sich die Polarisierung der Gesellschaft: Bürger, die uns 100% wählen werden und bitterböse über die Regierung schimpfen, wechseln sich ab mit solchen, bei denen es genau umgekehrt ist. Eine traurige Entwicklung, die aber die Bundesregierung zu verantworten hat, denn sie hat die Macht und nicht eine kleine Oppositionspartei.
Dr. Bernd Baumann, unser Direktkandidat im Wahlkreis Altona, beteiligt sich seit Wochen an diversen Podiumsdiskussionen, zum Beispiel an Schulen.
Darüber hinaus stellen wir 2000 Wahlplakate auf und verteilen unzählige Flyer in Hausbriefkästen! Die Wahlplakate werden allerdings - früher oder später - alle abgerissen oder gestohlen. Keine andere Partei verzeichnet derart viele Verlust bei den Wahlplakaten wie die AfD. Ein demokratischer Skandal, der unsere Wahlchancen mindert. Die Altparteien schweigen dazu vielsagend. Die „Antifa“ sollte allerdings wissen, dass wir immer wieder Täter erwischen können und dann natürlich auch zur Anzeige bringen.
Ein Plakat kann die „Antifa“ aber definitiv nicht abreißen: Das Werbebanner am Himmel über Hamburg. 😊
Freiheit kann man wählen! Am 26. September 2021.
Deutschland. Aber normal!
Montag, 23. August 2021
Demokratie in der Pandemie
Die Rede unseres Bezirksabgeordneten Uwe Batenhorst in der Altonaer Bezirksversammlung zur Corona-Politik der Bundesregierung:
„ Demokratie in der Pandemie.
Für mich ist es auch Angst vor Demokratieverlust.
Die Endscheidungen in der Corona Pandemie werden an den Parlamenten vorbei entschieden.
Das ist für mich ein entscheidender Demokratieverlust.
Das ganze Corona-Chaos wird befördert durch das Versagen der tonangebenden Medien.
4 Tage vor dem 1.Lockdown im März 2020
Persönlich habe ich auch weniger Angst vor Corona als vor dem Verlust unserer Demokratie.
Auf allen politischen Ebenen wird ohne Unterlass betont, wie wichtig es doch sei, demokratische Prinzipien einzuhalten.
Und was passiert in der Praxis?
Die größte, demokratische gewählte Oppositionspartei wird überall boykottiert, ausgegrenzt, sogar tätlich angegriffen, u. ihr wird der Diskurs verweigert.
Ich habe mich mit vielen Bürgern u. Bürgerinnen, die in der ehemaligen DDR aufgewachsen sind, u. wachen Sinnes die SED-Diktatur erlebt haben, unterhalten. Ihnen scheint, dass sich allmählich ähnliche Strukturen wieder herausbilden, gestützt auf die üppig finanzierten öffentlich-rechtlichen Medien.
Die nicht als Vierte Gewalt die Regierung kontrollieren, wie es ihre Aufgabe wäre, sondern sich anscheinend als deren Sprachrohr verstehen.
Inzwischen fällt die Zustimmung zur Corona-Politik rapide.
Immer massiver treten die Kollateralschäden eines Dauerlockdowns zutage, dessen Sinn sich den Bürgern immer weniger erschließt.
In den Innenstädten macht still u. leise ein Geschäft nach dem anderen endgültig dicht.
Während die Bänder der Export orientierten Industrie kaum stillstanden, sind Klein - und Mittelständler in Handel, Gastronomie, Kultur u. Touristik die Hauptträger der Folgelast einer Politik, die „in ihren Corona- Furor jedes Maß verloren“ habe, wie der Staatsrechtler Dietrich Murswiek in einem Aufsatz für „Die Welt“ vernichtend urteilt.
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| Polizei jagt Schüler im Jenischpark |
Sinnbild einer aus dem Ruder gelaufenen Verbotspolitik sind Polizeiwagen, die jüngst im Jenischpark einen Jugendlichen mit Blaulicht über ein Parkwiese verfolgten, der sich nicht an Hygieneregeln gehalten hatte.
Oder der Zwang für Jogger in einigen Innenstädten, beim Laufen Maske zu tragen, und „Verweilverbotszonen“, in denen alte Leute beim Spazieren nicht einmal Pause auf einer Parkbank machen dürfen.
Ein Regelwerk, „das noch die Vernünftigsten im Land in den Wahnsinn treibt“ (so Julian Reichelt in der Bildzeitung)."















